Kos

Aus Windsurfen, Kitesurfen, Surfschulen und Surfreisen | spotnetz.de
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Die Insel Kos im äußersten Osten der griechischen Inseln ist eines der ältesten Surfreviere und Surf-Reiseziele in der Ägäis. Der zuverlässige Meltemi und die zahlreichen Direktflüge und Pauschalangebote machen die Insel attraktiv für Familien.


Windsurfen auf Kos

Kos ist eine der östlichen Inseln in der Ägäis, ungefähr auf Höhe von Bodrum in der Türkei. Auf Kos sind die Surfspots über die ganze Insel verteilt. Die Insel gilt vor allem als besonders familienfreundlich und ist bekannt für die entspannten Freeride-Bedingungen zum Windsurfen. Aber auch für Wellenliebhaber findet sich auf Kos mit Theologos im Westen ein erstklassiger Spot mit bis zu masthohen Wellen, wenn der Meltemi mal stark bläst.

Kitesurfen auf Kos

Die Insel Kos ist vor allem unter Windsurfern sehr beliebt und so sind auch die meisten Spots vor allem den Windsurfern vorbehalten. Allerdings hat sich in Kohilari auch ein Spot zum Kitesurfen entwickelt, da hier der Wind schräg auflandig weht und die Kiter somit reichlich Land in Lee finden, das für die nötige Sicherheit sorgt.

Surfspotguide Kos

Surfschulen und Kiteschulen auf Kos

Die Spots auf Kos sind fast flächendeckend mit Surfcentern und Surfschulen bestückt, so dass reichlich Möglichkeit zu Schulungen und auch zu Materialmiete besteht.

Surfschulen und Kiteschulen auf Kos

Surfbedingungen

Der Wind auf Kos

Kos liegt in der östlichen Ägäis direkt vor dem türkischen Festland, d.h. hier weht der Meltemi meistens aus Nordwest. Er kommt dabei noch etwas moderater als auf den Inseln Karpathos und Rhodos, wird allerdings in der Meerenge zwischen Kos und dem türkischen Festland nochmal durch den Düseneffekt verstärkt, also vor Psalidi und auch im östlichen Marmari - hier durch zwei vorgelagerte Inseln, durch die sich der Wind pressen muss. 7 Windstärken sind in den Sommermonaten leicht möglich.

Der Meltemi baut sich mit großer Zuverlässigkeit im Laufe des Vormittags auf, so dass morgens noch gute Möglichkeiten für Surfschulungen bestehen. Erst gegen Mittag hat er seine volle Kraft entwickelt und weht dann mit 4-6 Windstärken, bevor er abends wieder einschläft. Die Insel Kos ist also eine gute Wahl für Langschläfer. Das geht meistens über 5 Tage und mehr, bevor er auch mal einen bis drei Tage Pause einlegt, um sich anschließend wieder mit gleicher Stärke zurückzumelden.

Wellen auf Kos

Kos ist eine der ganz wenigen Inseln in Griechenland, die auch ansprechende Wellenbedingungen bietet. Vor den Spots an der nördlichen Küste baut sich eine bis zu 2 Meter hohe Dünungswelle auf, gespeist vom starken Meltemi. Vorgelagerte Sandbänke sortieren dann die Wellen und entschärfen sie, so dass der Shorebreak sehr moderat bleibt und auch Welleneinsteiger erste Erfahrungen sammeln kann.

Wer es allerdings gerne selektiver mag, der findet vor Theologos im äußersten Westen einen erstklassigen Wellenspot mit bis zu masthohen und sehr sauberen Wellen. Die Dünung wird vor Theologos etwas umgebogen und sortiert, und bricht dann sehr sauber über felsigen Riffs oder Sandbänken.

Die Spots an der Südküste dagegen haben Flachwasser und durch den schräg ablandigen Wind entsteht maximal eine kleine Kabbelwelle.

Urlaub auf Kos

Kos gilt als besonders familienfreundlich und ist entsprechend beliebt bei den Familien mit Kindern und mindestens einem surfenden Familienmitglied. Die Antike hat auf Kos auch deutliche noch sichtbare historische Spuren hinterlassen, die sich zum Beispiel in der historischen Altstadt von Kos finden. Aber auch landschaftlich hat Kos viel zu bieten und ein Ausflug zum Beispiel an die Westküste lohnt sich.

Flüge nach Kos

Als eines der ersten Surferziele in Griechenland bietet Kos perfekte Fluganbindungen mit Direktflügen von zahlreichen deutschen Flughäfen. In nur etwa drei Stunden Flugzeit seid Ihr am Ziel mit einer Stunde Zeitverschiebung. Der Transfer mit dem Bus kann dann je nach Ziel 50-80 Minuten dauern, was im Vergleich zu anderen Zielen aber noch sehr moderat ausfällt.