Surfrevier

 
Lasche Flyout Menü
Aus Windsurfen, Kitesurfen, Surfschulen und Surfreisen | spotnetz.de
Wechseln zu: Navigation, Suche
<flash>file=Fehmarn.swf|width=300|height=200|quality=best</flash>
Beispiel: interaktive Übersichtskarte Surfreviere auf Fehmarn
UNIQ365e30bacb1d2ab-googlemap-00000000-QINU
Beispiel: Google Map für die Auswahl Fehmarn

Surfbare Bedingungen definieren ein Surfrevier

Überall wo es Wasser gibt, kann man auch Surfen - also Windsurfen, Kitesurfen und/oder sogar Wellenreiten, vorausgesetzt es ist nicht ausdrücklich verboten. Solche "Surfreviere" werden auch als Surfspot bezeichnet, oder auch kurz einfach nur "Spot".

In unserem Spotguide findet Ihr die bei Spotnetz dokumentierten Surfreviere nach Kontinent/Land/Region sortiert, oder Ihr nutzt einfach die interaktiven Karten auf den Seiten.

-> weiter zu den Surfrevieren


Inhaltsverzeichnis


Die Surfreviere sind dabei sehr unterschiedlich, das betrifft zum einen die Verhältnisse auf dem Wasser als auch die Bedingungen an Land. Generell unterscheidet man zwischen Binnenrevier und Surfrevieren auf der offenen See.

Binnenreviere

Binnenreviere sind vom offenen Meer abgeschlossene Surfreviere, also in erster Linie Binnenseen, aber auch Fjorde wie z.B. in Dänemark oder die Boddengewässer um Rügen gelten noch als Binnenreviere. Dabei zeichnen sich diese Reviere zum einen durch geringen Wellengang aus, zum anderen besteht hier auch nicht die Gefahr auf das offene Meer zu treiben. Aber auch Binnenreviere können durchaus so groß sein, dass ein Materialbruch schwerwiegende Folgen haben kann (z.B. der große Ringköbing Fjord in Dänemark).

Surfreviere am offenen Meer

Grundsätzlich bietet jeder Zugang zum Meer auch die Möglichkeit zu Surfen und somit ein Surfrevier. Dennoch gibt es häufig genug Verbote oder zumindest Regelungen die zu beachten sind. Aber auch die Beschaffenheit der Küstenlinie bestimmt den Komfort des Surfrevieres. So sind Einstiege über Strandabschnitte sicher komfortabler als Einstiege über Felsen. Aber auch am Strand kann es erschwerte Bedingungen geben. So kann z.B. ein heftiger Shorebreak einen Einstieg fast unmöglich machen (z.B. auf Sylt), eine flache Sandbank vor dem Strand sorgt dagegen für einen einfachen Einstieg und gut einzuschätzende Wellen (z.B. Cabarete in der Dominikanischen Republik).


Regeln

In allen Surfrevieren gelten dihttp://www.spotnetz.de/skins/common/images/button_link.pnge allgemeingültigen Vorfahrtsregeln, im offenen Meer und insbesondere in der Welle/Brandung gibt es noch weitere ungeschriebene Gesetze, die das Zusammenspiel unter Surfern reglementieren, und die jeder Surfer kennen sollte.

-> Vorfahrtsregeln


Desweiteren gibt es eine Sammlung von Verhaltensregeln für Kitesurfer, die in dieser oder ähnlicher Form in diversen Surfrevieren bereits gelten, in anderen Surfrevieren trotz fehlender Verpflichtung aber dennoch beachtet werden sollten.

-> Verhaltensregeln für Kitesurfer